Qualität der Wirkungsfragen
Erfolg zeigt sich daran, ob öffentliche Debatten präziser fragen: Was bewirkt diese Entscheidung? Wer ist betroffen? Welche Nebenwirkungen entstehen? Welche Wirkpfade sind plausibel?
Erfolgskriterien
Das Wirkungsinstitut misst Erfolg nicht nur an Reichweite. Reichweite kann hilfreich sein. Aber Reichweite allein ist keine Wirkung.
Entscheidend ist, ob das Institut bessere Fragen, bessere Analysen und bessere Rückkopplung ermöglicht.
Erfolg zeigt sich daran, ob öffentliche Debatten präziser fragen: Was bewirkt diese Entscheidung? Wer ist betroffen? Welche Nebenwirkungen entstehen? Welche Wirkpfade sind plausibel?
Wirkungsanalysen brauchen belastbare Quellen. Erfolg zeigt sich daran, ob Veröffentlichungen transparent belegt, nachvollziehbar und aktualisierbar sind.
Erfolg zeigt sich daran, ob Begriffe wie Wirkung, Wirkungspotenzial, Netto-Wirkung, Wirkungsrisiko und Transformationswirkung sauber verwendet werden.
Das Institut soll Beteiligung ermöglichen, ohne beliebig zu werden: Themen, Quellen, Praxisfälle, Reviews und Gastbeiträge.
Wirkungsdenken soll in unterschiedlichen Kontexten verstanden und genutzt werden können: Bürger:innen, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Unternehmen, Medien, Bildung, Zivilgesellschaft, Finanzmarkt und Kommunen.
Sichtbare Outputs sind wichtig: Wirkungschecks, Policy Briefs, Methodenpapiere, Dossiers, Gastbeiträge, Stellungnahmen und Glossarbeiträge.
Erfolg zeigt sich daran, ob öffentliche Debatten ihre Perspektive verändern. Nicht nur: Was kostet es? Sondern: Was bewirkt es?
Erfolg zeigt sich daran, ob Wirkungswissen nicht nur gelesen, sondern genutzt wird: in besseren Fragen, klareren Debatten, belastbareren Entscheidungen, veränderten Prioritäten, neuen Projekten, methodischer Weiterentwicklung und öffentlicher Anschlussfähigkeit.
Das Institut soll nicht starr sein. Erfolg zeigt sich daran, ob Veröffentlichungen aktualisiert, Kritik aufgenommen und Methoden weiterentwickelt werden.