Ist das Wirkungsinstitut eine Organisation?
Nein. Das Wirkungsinstitut ist kein eigener Verein, keine Stiftung und keine gGmbH. Es ist ein Projektbereich der Wirkungsökonomie-Plattform.
FAQ
Nein. Das Wirkungsinstitut ist kein eigener Verein, keine Stiftung und keine gGmbH. Es ist ein Projektbereich der Wirkungsökonomie-Plattform.
Das Wirkungsinstitut wird von Natalie Weber herausgegeben. Sie ist Begründerin der Wirkungsökonomie.
Nein. Das Wirkungsinstitut wird nicht von Dritten finanziert, nicht von Unternehmen getragen und nicht von Parteien oder Verbänden unterstützt.
Nein. Es gibt keine Mitgliedschaft. Man kann aber mitwirken: durch Themenvorschläge, Quellen, Diskussionen, Review, Praxisfälle oder Gastbeiträge.
Nein. Das Institut ist keine Partei und kein parteipolitischer Arbeitskreis. Der Maßstab ist Wirkung, nicht Parteizugehörigkeit.
Die Akademie vermittelt Wissen und Wirkungskompetenz. Das Wirkungsinstitut erzeugt, prüft und veröffentlicht Wirkungswissen. Kurz: Die Akademie bildet aus. Das Institut denkt weiter.
Die Plattform ist der zentrale Arbeits- und Veröffentlichungsort. Discord ist der angeschlossene Kommunikationsraum für Austausch, Rollen, Community und Gespräche.
Teilweise können Arbeitsstände sichtbar sein. Rohentwürfe, interne Notizen und personenbezogene Beiträge bleiben geschützt. Entwürfe sind nicht zitierfähig.
Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Wirkungsinstitut, vertreten durch Natalie Weber. Beteiligung ist willkommen, aber die finale Veröffentlichung wird redaktionell entschieden.
Ja, wenn der Beitrag zum Auftrag des Wirkungsinstituts passt und die redaktionellen Leitlinien eingehalten werden. Gastbeiträge werden als solche gekennzeichnet.
Ja. Relevante berufliche, wirtschaftliche, politische oder institutionelle Interessenbindungen sollen offengelegt werden.
Ein Wirkungscheck fragt nicht nur, ob etwas stimmt, sondern was es bewirkt. Er untersucht Wirkpfade, Wirkungspotenziale, Risiken, Nebenwirkungen und mögliche Systemfolgen.
Das Ziel ist, Wirkung sichtbar, prüfbar und entscheidungsrelevant zu machen. Das Institut will nicht nur Wissen sammeln, sondern Wirkungswissen erzeugen: Wissen, das in Debatten, Entscheidungen, Methoden, Politik, Wirtschaft, Medien und gesellschaftliche Praxis zurückwirken kann. Kurz: vom Wissen zur Wirkung.
Weil Wissen allein nicht reicht. Unsere Gesellschaft verfügt bereits über enorme Datenbestände, Studien, Berichte und Analysen. Die entscheidende Frage ist, ob dieses Wissen Wirkung entfaltet. Das Wirkungsinstitut versteht sich deshalb als Plattform für Wirkungsforschung und Rückkopplung, nicht nur als Wissenssammlung.
Wirkungsgesellschaft bezeichnet die nächste Stufe nach der Wissensgesellschaft. Nicht mehr nur der Zugang zu Information steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Wirkung Wissen, Entscheidungen, Technologien, Kapitalflüsse und Narrative tatsächlich erzeugen. Eine Wirkungsgesellschaft fragt nicht nur: Was wissen wir? Sondern: Was folgt daraus?