FAQ

Häufige Fragen

Ist das Wirkungsinstitut eine Organisation?

Nein. Das Wirkungsinstitut ist kein eigener Verein, keine Stiftung und keine gGmbH. Es ist ein Projektbereich der Wirkungsökonomie-Plattform.

Wer steht dahinter?

Das Wirkungsinstitut wird von Natalie Weber herausgegeben. Sie ist Begründerin der Wirkungsökonomie.

Wird das Institut finanziert?

Nein. Das Wirkungsinstitut wird nicht von Dritten finanziert, nicht von Unternehmen getragen und nicht von Parteien oder Verbänden unterstützt.

Kann man Mitglied werden?

Nein. Es gibt keine Mitgliedschaft. Man kann aber mitwirken: durch Themenvorschläge, Quellen, Diskussionen, Review, Praxisfälle oder Gastbeiträge.

Ist das Institut parteipolitisch?

Nein. Das Institut ist keine Partei und kein parteipolitischer Arbeitskreis. Der Maßstab ist Wirkung, nicht Parteizugehörigkeit.

Was ist der Unterschied zur Akademie?

Die Akademie vermittelt Wissen und Wirkungskompetenz. Das Wirkungsinstitut erzeugt, prüft und veröffentlicht Wirkungswissen. Kurz: Die Akademie bildet aus. Das Institut denkt weiter.

Was ist der Unterschied zum Discord?

Die Plattform ist der zentrale Arbeits- und Veröffentlichungsort. Discord ist der angeschlossene Kommunikationsraum für Austausch, Rollen, Community und Gespräche.

Sind Entwürfe öffentlich?

Teilweise können Arbeitsstände sichtbar sein. Rohentwürfe, interne Notizen und personenbezogene Beiträge bleiben geschützt. Entwürfe sind nicht zitierfähig.

Wer entscheidet, was veröffentlicht wird?

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Wirkungsinstitut, vertreten durch Natalie Weber. Beteiligung ist willkommen, aber die finale Veröffentlichung wird redaktionell entschieden.

Kann ich einen Gastbeitrag schreiben?

Ja, wenn der Beitrag zum Auftrag des Wirkungsinstituts passt und die redaktionellen Leitlinien eingehalten werden. Gastbeiträge werden als solche gekennzeichnet.

Werden Interessenbindungen offengelegt?

Ja. Relevante berufliche, wirtschaftliche, politische oder institutionelle Interessenbindungen sollen offengelegt werden.

Was ist ein Wirkungscheck?

Ein Wirkungscheck fragt nicht nur, ob etwas stimmt, sondern was es bewirkt. Er untersucht Wirkpfade, Wirkungspotenziale, Risiken, Nebenwirkungen und mögliche Systemfolgen.

Was ist das Ziel?

Das Ziel ist, Wirkung sichtbar, prüfbar und entscheidungsrelevant zu machen. Das Institut will nicht nur Wissen sammeln, sondern Wirkungswissen erzeugen: Wissen, das in Debatten, Entscheidungen, Methoden, Politik, Wirtschaft, Medien und gesellschaftliche Praxis zurückwirken kann. Kurz: vom Wissen zur Wirkung.

Warum nicht einfach Wissensplattform?

Weil Wissen allein nicht reicht. Unsere Gesellschaft verfügt bereits über enorme Datenbestände, Studien, Berichte und Analysen. Die entscheidende Frage ist, ob dieses Wissen Wirkung entfaltet. Das Wirkungsinstitut versteht sich deshalb als Plattform für Wirkungsforschung und Rückkopplung, nicht nur als Wissenssammlung.

Was bedeutet Wirkungsgesellschaft?

Wirkungsgesellschaft bezeichnet die nächste Stufe nach der Wissensgesellschaft. Nicht mehr nur der Zugang zu Information steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Wirkung Wissen, Entscheidungen, Technologien, Kapitalflüsse und Narrative tatsächlich erzeugen. Eine Wirkungsgesellschaft fragt nicht nur: Was wissen wir? Sondern: Was folgt daraus?

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