Fachmethodik und Governance
WÖkImpactCase, Ex-ante-/Ex-post-Trennung, Nichtkompensation, Reverse Merit Order, Kompetenz-/Rechtsachse und redaktionelles Publication Gate sind als führende Regeln dokumentiert.
Politik, Demokratie & Wirkungsanalyse
Ein Institutsprojekt unter der Verantwortung von Natalie Weber. Das öffentliche Portal verbindet politische Entscheidungen mit Originalquellen, nachvollziehbaren Wirkpfaden, Wirkungspotenzialen, Risiken und späteren Reality Checks. Entwicklungsbelege ab 14.08.2026, öffentlicher Start laut Veröffentlichungsregister am 15.08.2026; Projektakte am 06.09.2026 ergänzt. Der Betrieb läuft, die fachliche Prüfung weiterer Fälle geht weiter.
Institutsleistung
WÖkImpactCase, Ex-ante-/Ex-post-Trennung, Nichtkompensation, Reverse Merit Order, Kompetenz-/Rechtsachse und redaktionelles Publication Gate sind als führende Regeln dokumentiert.
Regierungs-, Parlaments-, Rechts- und Umsetzungsobjekte werden quellengebunden, versioniert und ohne unsichere automatische Zusammenführung geführt.
Das Institut erstellt und verantwortet Wirkungskern, Wirkungspfade, Evidenz, MPD, SDG/SDG+, Schutzgrenzen und Reality Checks.
Jede tragende Quelle erhält eine Quellenakte mit Zusammenfassung, Funktion, Fassung und Rückverweisen auf die Analysen, in denen sie verwendet wurde.
Das Wirkungsobservatorium trennt neue Zustandsdaten, EvidenceEvents, Zurechnung und fachlich freigegebene Analyseänderungen.
Projektarbeit
Die Zuordnung erfolgt nach verantwortlicher Rolle. Es werden keine Personenbewertungen und keine persönlichen Leistungsrankings erzeugt.
Fach-, Daten-, Quellen- und UI-Gates wurden als versionierte Verträge zusammengeführt.
Bekannte Overmerge-Klassen sind repariert; Canonical-, Review- und Public Store bleiben getrennt.
Fachwellen liegen vor; nur objektspezifisch redaktionell vollständige Fälle passieren das öffentliche Gate.
Jurisdiktionen und Übergaben sind modelliert; noch nicht automatisierte amtliche Adapter bleiben als DEGRADED sichtbar.
Erste öffentliche EvidenceEvents und Prüfanlässe werden mit offener Zurechnungsgrenze geführt.
Fehlende Wirkungskerne und Kurzbewertungen werden nicht technisch aufgefüllt, sondern an das Fachreview zurückgegeben.
Nachvollziehbarer Projektverlauf
Quelle, Wirkpfad, Richtung, Evidenz, Schutzprüfung und quantitative Messung werden getrennt nachvollziehbar gemacht.
Register, Public View und Exporte folgen derselben kanonischen Quelle; offene Kalibrierungen bleiben sichtbar.
Ein semantischer Overmerge führte zum Stopp der Veröffentlichung und zum verschärften Data-1.2-Identitätsvertrag.
Politische Lebenszyklusobjekte und fachlicher Wirkungsgegenstand wurden portalweit getrennt.
Zwei Länder-Lebenszyklusachsen, fachliche Handoffs, EvidenceEvents und Reality-Check-Kandidaten wurden technisch abgesichert.
Generische Standardtexte, Platzhalter und Wirkungsrichtungen ohne objektspezifische Begründung blockieren die Veröffentlichung.